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01Feb

Bilingualer Zug an der Albert-Einstein-Realschule genehmigt.

MdL Jürgen Filius: „Fremdsprachenkenntnisse sind Schlüsselqualifikation“

„Die Albert-Einstein-Realschule in Ulm-Wiblingen war mit ihrem überzeugenden Antrag erfolgreich. Darauf können alle Beteiligten zu Recht stolz sein“, erklärt der Ulmer Abgeordnete. Besonders motivierte Schülerinnen und Schüler haben vom kommenden Schuljahr an die Möglichkeit, ihre im Fremdsprachenunterricht erworbenen Kenntnisse auch in anderen Unterrichtsfächern anzuwenden und fachspezifisch zu erweitern. Die betreffenden Schülerinnen und Schüler haben von Klassenstufe 5 bis Klassenstufe 10 in mindestens zwei Sachfächern durchgehend zweisprachigen Unterricht. Sie erhalten am Ende der Klasse 8 ein einheitliches Testat und mit dem Abschlusszeugnis in Klasse 10 ein Zertifikat.

„Fremdsprachenkenntnisse sind eine Schlüsselqualifikation in der heutigen, globalisierten Arbeitswelt und ein wichtiger Teil der Ausbildung junger Menschen. Umso wichtiger ist es, sie so früh wie möglich praxisnah in Sachfächern einzusetzen“, erläutert Filius. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass bis 2018 20 Prozent aller Realschulen im Land ein solches zweisprachiges Angebot machen können. Das ist jetzt erreicht.“ Zusammen mit der Albert-Einstein-Realschule und sieben weiteren Schulen, deren Anträge das Kultusministerium genehmigt hat, kommt Baden-Württemberg im Schuljahr 2017/18 bereits auf 84 Standorte. „Das ist auch ein wichtiges Signal an die Realschulen – wir wollen sie insgesamt stärken“, so Filius abschließend.

 

Verfasst am 01.02.2017 um 16:09 Uhr von .
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