Weiter zum Inhalt
22Mai

Jürgen Filius, Strafvollzugsbeauftragter: „Die Pläne für ein Haus des Jugendrechts in Ulm schreiten voran.“

Besuch beim HdJ in PF 2013„Ich freue mich sehr, dass die Stadt Ulm ein Haus des Jugendrechts plant und somit präventive Jugendarbeit in unserer Region gestärkt wird“, so der Ulmer Abgeordnete Jürgen Filius.

Die Häuser des Jugendrechts haben das Ziel bei straffällig gewordenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Verhaltensänderung zu bewirken. Durch die enge Zusammenarbeit von Staatsanwaltschaft, Jugendsachbearbeiter der Polizei und der städtischen Jugendgerichtshilfe kann besonders gezielt und schnell auf jugendliche Straftäter reagiert werden. Bei einem heutigem Treffen im Ulmer Rathaus haben Bürgermeisterin Iris Mann, Polizeipräsident Christian Nill und Christof Lehr, Leitender Oberstaatsanwalt der Ulmer Staatsanwaltschaft, eine gemeinsame Projektgruppe für ein Haus des Jugendrechts in Ulm gegründet. Auch der Alb-Donau-Kreis signalisierte für die Gruppe Interesse.

„Das Konzept hat sich schon in vielen Städten bewährt. Häuser des Jugendrechts können die Verfestigung von Kriminalität verhindern. Ich konnte schon viele Gespräche zur Errichtung eines Haus des Jugendrechts in Ulm führen und freue mich, dass die Planung immer konkreter wird. Die Landesregierung hat im Koalitionsvertrag eine Ausweitung der Einrichtungen in Baden-Württemberg angekündigt. Ich werde mich dafür einsetzen, dass das Land dieses Projekt auch mit den entsprechenden Ressourcen unterstützen wird. Die Häuser des Jugendrechts sind ein ganzheitliches Konzept, welches der ganzen Gesellschaft einen großen Nutzen bringt, “ so Filius abschließend.

(Bild: Besuch beim Haus des Jugendrechtes in Pforzheim im Jahr 2013)

Hier können Sie die PM als pdf herunterladen.

04Mai

Sportstättenförderung in den Landkreisen Alb-Donau und Biberach

264.000 Euro für Sportstättenbauprojekte im Alb-Donau-Kreis

205.000 Euro für Sportstättenbauprojekte im Landkreis Biberach

MdL Jürgen Filius (GRÜNE) und Martin Rivoir(SPD): „Förderzusage für vier Projekte des kommunalen Sportstättenbaus im Alb-Donau-Kreis  und für zwei Projekte im Landkreis Biberach hilft gezielt den Vereinen vor Ort und kommt der heimischen Bauwirtschaft und dem örtlichen Handwerk zugute“

Insgesamt fördert das Land im Jahr 2015 84 kommunale Sportstättenbauprojekte mit Zuschüssen in der Höhe von rund zwölf Millionen Euro. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt. Zu den Nutznießern gehören auch vier Projekte im Alb-Donau-Kreis und zwei Projekte im Landkreis Biberach, teilen die Abgeordneten Jürgen Filius (GRÜNE) und Martin Rivoir (SPD) mit. Die gezielte Landesförderung leistet einen entscheidenden Beitrag, vorhandene Sportstätten zu modernisieren und neue Projekte in Angriff zu nehmen. Davon profitieren insbesondere Schulen und Vereine. Eine gut ausgebaute und in Schuss gehaltene Infrastruktur sichert ein vielfältiges Sportangebot für Kinder und Bürger und bietet das Potential, es weiter zu entwickeln“, so die Landtagsabgeordneten Martin Rivoir und Jürgen Filius.

Konkret geht es im Alb-Donau-Kreis um den Neubau eines Großspielfeldes in Rasenausführung in Blaubeuren (75.000 Euro Landeszuschuss), um die Umwandlung des bestehenden Kleinspielfeldes in ein Kunstrasenspielfeld in Lonsee (80.000 Euro Landeszuschuss), um die Sanierung der Tartanbahn im Waldstadion in Laichingen (47.000 Euro Landeszuschuss) und um die Generalisierung der Birkenfeldhalle in Setzingen mit dem Anbau eines Mehrzweckraums im Verwaltungsverband Langenau (62.000 Euro Landeszuschuss).

Im Landkreis Biberach geht es um den Umbau eines Rasenspielfeldes in einen Kunstrasenplatz in der Stadt Biberach (Landeszuschuss 120.000 Euro) und den Neubau einer Mehrzweckhalle in Ummendorf (85.000 Euro Landeszuschuss).

Förderfähig sind der Neubau und die Sanierung von Turn- und Sporthallen sowie von Sportfreianlagen (Sportplätze, Leichtathletikanlagen). Die Zuschüsse sind an die Voraussetzung gebunden, dass die Sportstätten vielfältig genutzt werden können. Die Hallen und Anlagen sollen sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetreib von Sportvereinen geeignet sein. Der Fördersatz beträgt in der Regel 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben.

Hier können Sie die PM (Alb-Donau-Kreis) herunterladen.

Hier können Sie die PM (Biberach) herunterladen

04Mai

24.000 Euro für die Generalsanierung des Kunstrasenspielfeldes an der Gänsewiese in Ulm

Kunstrasen_01_KMJMdL Jürgen Filius (GRÜNE) und Martin Rivoir (SPD): „Förderzusage für die Generalsanierung des Kunstrasenspielfeldes in Ulm hilft gezielt den Vereinen vor Ort und kommt der heimischen Bauwirtschaft und dem örtlichen Handwerk zugute“

Insgesamt fördert das Land im Jahr 2015 84 kommunale Sportstättenbauprojekte mit Zuschüssen in der Höhe von rund zwölf Millionen Euro. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt. Zu den Nutznießern gehört auch ein Projekt in Ulm, teilen die Abgeordneten Jürgen Filius (GRÜNE) und Martin Rivoir (SPD) mit. Die gezielte Landesförderung leistet einen entscheidenden Beitrag, vorhandene Sportstätten zu modernisieren und neue Projekte in Angriff zu nehmen. Davon profitieren insbesondere Schulen und Vereine. Eine gut ausgebaute und in Schuss gehaltene Infrastruktur sichert ein vielfältiges Sportangebot für Kinder und Bürger und bietet das Potential, es weiter zu entwickeln“, so die Landtagsabgeordneten Martin Rivoir und Jürgen Filius. Konkret geht es in Ulm um die Generalsanierung eines Kunstrasenspielfeldes an der Gänsewiese (24.000 Euro Landeszuschuss).

Förderfähig sind der Neubau und die Sanierung von Turn- und Sporthallen sowie von Sportfreianlagen (Sportplätze, Leichtathletikanlagen). Die Zuschüsse sind an die Voraussetzung gebunden, dass die Sportstätten vielfältig genutzt werden können. Die Hallen und Anlagen sollen sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetreib von Sportvereinen geeignet sein. Der Fördersatz beträgt in der Regel 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben.

Hier können Sie die PM als pdf herunterladen.

 

26Apr

Landesverkehrsministerium stellt Förderbescheid für die Linie 2 aus

250px-Strassenbahn_ulm_stadionDas Neubauprojekt wird mit rund 85 Mio. Euro an Fördermitteln von Bund und Land unterstützt.

Nach der mündlichen Zusage des Bundes über die Förderung des Ulmer Straßenbahnprojekts hat nun das Stuttgarter Landesverkehrsministerium den Förderbescheid ausgestellt. Nach derzeitigem Stand tragen der Bund (rund 65 Mio. Euro) und das Land (rund 20 Mio. Euro) den Hauptteil an der Finanzierung des Vorhabens. Die Ulmer Abgeordneten Jürgen Filius (Grüne), Martin Rivoir (SPD) und Hilde Mattheis (SPD) freuen sich in einer gemeinsamen Pressemitteilung über diese Nachricht: „Dies ist ein guter Tag für Ulm, durch die Förderung von Bund und Land wird der Ausbau der Straßenbahn in Ulm erst möglich. Dieses Projekt ist nicht nur ein wichtiger Baustein in der Verkehrspolitik, sondern auch ein bedeutender Beitrag zur Stadtgestaltung und Standortentwicklung. Wir hoffen auf einen baldigen Baubeschluss des Gemeinderats, zügigen Baubeginn und eine unfallfreie Bauzeit“. Die Abgeordneten bitten schon jetzt für Verständnis für gewisse Verkehrsbehinderungen während der Bauzeit, alle Beteiligten seien bemüht, diese gering zu halten und schließlich würde danach eine schnelle Verbindung zwischen Hauptbahnhof, Kuhberg und Eselsberg vorhanden sein.

Sie können die PM hier als pdf herunterladen.

26Mrz

Martin Rivoir und Jürgen Filius: Gute Arbeit und 32 zusätzliche Stellen an der Universität Ulm und 21 zusätzliche Stellen an der Hochschule Ulm

Faire Arbeitsverhältnisse sind wichtig für gute Lehre und gute Forschung an den Hochschulen im Land – und damit für den Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg. Der grün-rote Hochschulfinanzierungsvertrag „Perspektive 2020“ setzt hier Maßstäbe und enthält erstmals ein eigenes Kapitel zum Thema „Gute Arbeit“ an den Hochschulen.

Mit dem jetzt im Kabinett beschlossenen Bildungsnachtrag wird der Vertrag umgesetzt und die Auswirkungen für die einzelnen Hochschulstandorte werden konkret sichtbar. Für die Universität Ulm bedeutet dies, so Jürgen Filius und Martin Rivoir, dass 32 neue Stellen geschaffen werden und 9 Stellen aus der befristeten Finanzierung in die Grundfinanzierung übertragen werden. Von diesen insgesamt 41 Stellen sind 14 im wissenschaftlichen Dienst der Universität Ulm, die übrigen 27 sind in Verwaltung und Technik angesiedelt. An der Hochschule Ulm werden 21 neue Stellen geschaffen und 10,5 Stellen aus der befristeten Finanzierung in die Grundfinanzierung übertragen werden. Die insgesamt 31,5 Stellen sind in Verwaltung und Technik angesiedelt.

Jürgen Filius und Martin Rivoir freuen sich mit der Hochschule Ulm und der Universität Ulm über diesen Erfolg und betonen: „Hier wird jetzt ganz konkret sichtbar, wie wichtig es ist, im Landeshaushalt eine Priorität auf Wissenschaft und Bildung zu setzen. Wir schaffen Verlässlichkeit für die Beschäftigten, wir schaffen Zukunft – das ist gut für alle Menschen, die an den Hochschulen arbeiten und es ist gut für die Studierenden. Die neue Hochschulfinanzierung kommt unserer Stadt und dem Land zu Gute.“

In einem ersten Schritt werden landesweit 2217,5 Stellen in der Grundfinanzierung der Hochschulen neu ausgewiesen. Insgesamt können über die gesamte Laufzeit des Hochschulfinanzierungsvertrages hinweg bis 2020 bis zu 3800 Stellen in der Grundfinanzierung ausgewiesen werden.

Sowohl durch zusätzliche Stellen als auch durch die Entfristung bestehender Beschäftigungsverhältnisse trägt der Hochschulfinanzierungsvertrag zu guten Arbeitsverhältnissen an den Hochschulen bei. Ein großes Problem an den Hochschulen ist bislang die Befristung von Beschäftigungsverhältnissen in einem zu großen Ausmaß. Unsicherheit über die berufliche Zukunft durch kurzfristige Verträge beeinträchtigt die Arbeit und die private Lebensplanung eines Mitarbeiters der Verwaltung genauso wie die einer Forscherin.

Deswegen setzen sich Martin Rivoir und Jürgen Filius gemeinsam mit der grün-roten Landesregierung dafür ein, die Grundfinanzierung der Hochschulen auszubauen. Denn nur mit verlässlichen und flexibel einsetzbaren Mitteln können Hochschulen langfristige faire Arbeitsverhältnisse schaffen.

Weiterhin sind im Hochschulfinanzierungsvertrag Regelungen dazu enthalten, wie Hochschulen mit Befristungen umgehen müssen. Auch hier sehen Jürgen Filius und Martin Rivoir wichtige Impulse für faire Arbeit. Als Beispiel nennen sie, dass sich Befristungen nach der Dauer und nach den Erfordernissen der Drittmittelgewährung richten müssen und dass Verträge mit einer Laufzeit von unter zwei Jahren nur in begründeten Ausnahmefällen geschlossen werden dürfen.

PM als pdf

19Mrz

Sanierung von Bundes- und Landesstraßen geht 2015 mit Hochdruck weiter

Abgeordnete Jürgen Filius und Martin Rivoir: „Die Sanierung der A 7, der B 311, der B 312, der L 265, der L 273, der L 277, der L 280, der L 284 und der L 300 kann endlich begonnen werden“

Die Landesregierung hat die Mittel für den Erhalt von Landesstraßen und Brücken auf 120 Mio. Euro erhöht. „Die CDU-geführten Vorgängerregierungen hatten seit 1996 im Durchschnitt nur 40,7 Mio. Euro pro Jahr in die Erneuerung der Infrastruktur investiert.“

Vor diesem Hintergrund freut es Martin Rivoir und Jürgen Filius ganz besonders, dass in der ersten Tranche von Sanierungsmaßnahmen im Jahr 2015 besonders die Region Biberach profitieren wird. Bei den Sanierungsmaßnahmen ist dabei die A 7 zwischen Altenstadt und Dettingen in Fahrtrichtung Memmingen, die Überführung Feldweg bei Unteropfingen und die Überführung der Gemeindeverbindungsstraße bei Oberopfingen, die B 311 zwischen Herbertingen und Ertingen, die B 312 zwischen Riedlingen und Göffingen, zwischen Ahlen und Mittelfeld, zwischen Ringschnait und Ochsenhausen, die Unterführung Donau und Bahn bei Riedlingen, die Unterführung der B 311 bei Riedlingen sowie die Ortsdurchfahrt Ochsenhausen, die L 265 zwischen Reinstetten und Schöneberg, die Rottumbrücke Laupheim sowie die Ortsdurchfahrt Laupheim, die L 273 in Aßmannshardt, die L 277 an der Ortsdurchfahrt zwischen Andelfingen und Altheim, die L 280 Ortsdurchfahrt Wain, die L 284 Ortsdurchfahrt Kleinwinnaden-Steinhausen und die L 300 zwischen Emishalden und Rot an der Rot. „Diese Maßnahmen waren schon lange überfällig. Nun macht die Landesregierung endlich Nägel mit Köpfen, so dass bald die Bagger zur Sanierung der Straßen und Brücken anrollen können“, so die Abgeordneten Jürgen Filius und Martin Rivoir.

Die Landtagsabgeordneten Martin Rivoir und Jürgen Filius begrüßen in diesem Zusammenhang das Bauprogramm 2015 für die Sanierung von Bundes- und Landesstraßen durch die Landesregierung. „Das offene und transparente Verfahren priorisiert nach klar festgelegten Kriterien. Das war seit langem eine Forderung von Grünen und SPD, nachdem sich CDU-Regierungen jahrelang vor dieser unangenehmen Aufgabe gedrückt haben“, erklärten die Abgeordneten Jürgen Filius und Martin Rivoir. Sie sehen die Sanierung von Bundes- und Landesstraßen damit auf einem guten Weg. „Nach Jahren der Vernachlässigung der Straßeninfrastruktur durch CDU und FDP wird die grün-rote Landesregierung dem Holterdiepolter auf den Straßen im Land Zug um Zug ein Ende bereiten“, betonen Martin Rivoir und Jürgen Filius.

18Mrz

Landtagsabgeordneter Jürgen Filius besucht die Gemeinschaftsschule Staig

Landtagsabgeordnete Jürgen Filius besuchte am 24.02.2015 die Gemeinschaftsschule Staig. Im Gespräch mit den Bürgermeistern Anton Bertele (Illerkirchberg), Martin Jung (Staig) sowie mit Masallah Dumlu (Kreisrat im Alb-Donau-Kreis) und dem Rektor Jürgen Herde erkundigte sich Filius über die Arbeit und Entwicklungen der Gemeinschaftsschule in Staig.

Die Gemeinschaftsschule Staig bietet den Kindern individuelle Förderung und den Schülern stehen alle Bildungsabschlüsse offen. Die engagierte Lehrerschaft ermöglicht Ihren Schülern ein angenehmes und erfolgreiches Schulklima.

Dass besondere an der Gemeinschaftsschule ist, dass alle Kinder und Jugendliche gemeinsam lernen können. Dabei wird das Lernen so organisiert, dass die Schüler so viel wie möglich gemeinsam lernen und gleichzeitig wird auf die individuellen Fähigkeiten jedes Einzelnen eingegangen. Jedes Kind hat somit die Chance den für sich bestmöglichen Abschluss ablegen zu können. Außerdem sollen soziale Benachteiligungen minimiert werden und somit die Chancengleichheit erhöht werden.

„Es zeigt sich, dass das Konzept der Gemeinschaftsschule sich in der Praxis hervorragend bewährt. Die Gemeinschaftsschule Staig bietet für Eltern und Schüler eine neue und überzeugende Alternative in unserer Schullandschaft. Auch ermöglicht die Schule, dass weiterhin alle Schulabschlüsse wohnortnah den Schülern angeboten werden können“, sagt Filius abschließend.

PM als pdf

12Mrz

Filius wünscht sich mehr Sicherheit in Schulen durch flächendeckende

Gestern, am 11. März 2015, jährte sich der Amoklauf von Winnenden zum 6. Mal. Dies nahm Jürgen Filius, Rechtspolitischer Sprecher der Grünen Fraktion zum Anlass, die Sicherheit an Schulen zum thematisieren. „Bei einem Vor-Ort-Termin in der Albertville-Realschule in Winnenden mit Fraktionsmitgliedern vor einiger Zeit, wurden auch die Schwierigkeiten der Polizei am 11. März 2009 angesprochen“, so Jürgen Filius.

Da in jeder Schule andere Bezeichnungen von Gebäudeteilen, Stockwerken und Zimmern vorhanden sind, ist es den Personen vor Ort – hauptsächlich SchülerInnen und LehrerInnen – in einem Notfall oft nicht möglich, im Notruf eine so präzise Ortsangabe innerhalb des Schulgeländes zu machen, dass der Polizei und den Rettungskräfte sofort klar ist, wo sich der Krisenort befindet. Als Konsequenz aus dem Amoklauf von Winnenden hat die ehemalige Polizeidirektion Waiblingen das System eos (Einheitliches Orientierungssystem Schule) entwickelt. Dieses basiert im Wesentlichen auf einer klaren, logischen und durchstrukturierten Nummerierung und farblichen Kenntlichmachung von Gebäuden und Zimmern, verbunden mit guten Hinweistafeln sowohl in den Gängen als auch in den Zimmern.

„Es wäre wünschenswert, dass dieses einfache und relativ kostengünstige System flächendeckend in den Schulen in Baden-Württemberg und somit auch in Ulm und Umgebung zum Einsatz kommen würde“, sagt Jürgen Filius. Zwar kann ein solches System nicht verhindern, dass Notfälle an Schulen entstehen, aber es kann lebensrettend sein, wenn Polizei und Rettungsdienste die Unglücksstellen schneller erreichen. „Denn in einem solchen Fall zählt jede Minute, ja Sekunde“, so Filius.

Hier ist die PM als pdf abrufbar.

06Mrz

Mehr Wahlfreiheit für Eltern – Zahl der Ganztagsschulen in Ulm steigt!

Kultusminister Andreas Stoch MdL hat heute die Namen der neu genehmigten Ganztagsschulen bekannt gegeben. Die Abgeordneten Jürgen Filius und Martin Rivoir freuen sich, dass die Anträge der Albrecht-Berblinger-Grundschule und der Friedrichsau Grundschule bewilligt wurden. „Allen Beteiligten, vor allem den engagierten Lehrkräften, den Eltern und ihren Kindern, wünschen wir einen guten Start und viel Erfolg für die Zukunft.“, so die beiden Ulmer Abgeordneten.

Landesweit steige die Zahl der Ganztagsschulen um insgesamt 140 Schulen an. Besonders stark steige die Zahl der Ganztagsangebote an Grundschulen (112). Jürgen Filius und Martin Rivoir: „Diese Entwicklung zeigt, dass die Verankerung der Ganztagsschule im Schulgesetz überfällig war und Schulen und Schulträger nun die erforderliche Planungssicherheit erhalten. Diese können nun flexibel auf den Bedarf vor Ort reagieren. Sie dürfen verschiedene Formen anbieten – verpflichtend oder freiwillig, mit sieben oder acht Zeitstunden an drei oder vier Tagen in der Woche.“

„Der Ganztagesbetrieb verspricht wesentliche Vorteile: Durch das erweiterte Schulangebot stärken wir den Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler und leisten zugleich einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Ulm erklären die Abgeordneten Jürgen Filius und Martin Rivoir.

Die Abgeordneten betonen darüber hinaus, dass die Ganztagsschule mehr als Betreuung sei. Sie erlaube neue Gestaltungsmöglichkeiten des Lernprozesses. Über den Tag verteilt können sich traditioneller Unterricht, individuelle Vertiefungsphasen und Übungszeit, musische Angebote oder Sport abwechseln. Hausaufgaben würden in der Schule mit Hilfe der Lehrkräfte erledigt. Diese so genannte Rhythmisierung von Lernphasen verspreche nach Ansicht von Bildungsforschern den größten Lernerfolg. „Das System bietet außerdem die große Chance, Kinder an die Vereinswelt und das kulturelle Leben heranzuführen. Das stärkt das Gemeinwesen insgesamt“, sagen Jürgen Filius und Martin Rivoir. Die Schulen können Akteure etwa aus den Bereichen Sport, Kultur, Musik oder Jugendarbeit, in ihr Ganztagskonzept einbeziehen. Die Finanzierung der Zusammenarbeit kann aus dem Kooperationsbudget erfolgen.

In den kommenden Jahren rechnet die Landesregierung mit einem weiteren Anstieg der Ganztagsschulen im Grundschulbereich. Bis zum 1. Oktober können Schulträger weitere Anträge auf Ganztagsschule beim Kultusministerium einreichen. Bis 2023 sollen landesweit rund 70 Prozent der Grundschulen ein Ganztagsangebot einrichten.

PM als pdf.

24Feb

Regiobusse verdichten den öffentlichen Nahverkehr im Land

Chance für den Alb-Donau-Kreis und den Landkreis Biberach

Grün-Rot macht den nächsten Schritt auf dem Weg zur Pionierregion für nachhaltige Mobilität. Mit dem erstmalig aufgelegten Förderprogramm Regiobusse unterstützt die Landesregierung ab diesem Jahr attraktive Buslinien zwischen den größeren Zentren, damit es gerade auch im ländlichen Raum mehr Alternativen zum eigenen Auto gibt, wenn Schienenverbindungen fehlen.

MdL Jürgen Filius und MdL Martin Rivoir sagen: „Das neue Förderprogramm Regiobusse bietet auch für den Alb-Donau-Kreis und den Landkreis Biberach eine große Chance. Wünschenswert wäre zum Beispiel, eine zügige, durchgehend vertaktete Linie von Ehingen über Laupheim nach Dietenheim und eine Linie von Bad Urach über Blaustein und Laichingen nach Filderstadt sowie eine Linie von Riedlingen über Biberach nach Kirchdorf zu schaffen und damit wichtige Lücken im regionalen Netz zu schließen. Wir hoffen, dass Landrat Heinz Seiffert (Alb-Donau-Kreis) und Landrat Dr. Heiko Schmid diese Chance sehen und sich für unsere Region einsetzen.“

Das Förderprogramm Regiobusse gibt klare Vorgaben, damit ein hochwertiger Busverkehr im Stundentakt dort angeboten werden kann, wo Mittelzentren nicht ans Bahnnetz angebunden sind. Es bietet den Landkreisen, die in Baden-Württemberg verantwortlich für den Busverkehr sind, die Möglichkeit die Hälfte der Kosten für neue oder ausgebaute Regiobuslinien als Zuschuss des Landes zu erhalten.

„Langfristiges Ziel ist ein landesweites Grundnetz von Regiobus-Linien, das alle zentralen Orte des Landes hochwertig und mindestens stündlich verbindet, wenn es keine Züge gibt“, so MdL Martin Rivoir und MdL Jürgen Filius. „Auch der Alb-Donau-Kreis und der Landkreis Biberach sollten diese Chance jetzt nutzen, denn wer zuerst kommt, der mahlt zuerst.“

Hier können Sie die PM direkt herunterladen: Alb-Donau-Kreis - Biberach

Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv.
51 Datenbankanfragen in 0,270 Sekunden · Anmelden